
Die Antwort: Die Kombination von Brille und Kontaktlinse!
Früher musste man sich entscheiden, bleibt man Brillenträger oder wird man Kontaktlinsenträger.
Denn an Kontaktlinsen musste man sich länger gewöhnen und ein problemloses Wechseln war selten möglich.
Heute ist alles anders:
neue Linsenmaterialien und -systeme erlauben es, nach Lust und Laune zwischen Brille und Linse zu wechseln. Monats- oder Tageslinsen haben eine sehr hohe Spontanverträglichkeit und lassen sich leicht pflegen.
Und diese Möglichkeit wird von immer mehr Menschen genutzt.
Frei nach dem Motto:
tagsüber am Schreibtisch die schicke modische Brille,
bei Sport und Freizeit die praktische alternative Kontaktlinse!
Der Trend geht also weg vom "Entweder - oder" und hin zum "Sowohl - als auch".
Bei ganz bestimmten Voraussetzungen spricht allerdings alles für die Kontaktlinse.
Brillengläser mit hohen Dioptrienstärken haben einen unangenehmen Nebeneffekt. Sie verursachen starke Bildvergrößerungen oder -verkleinerungen, was mit Kontaktlinsen vermieden wird.
Auch bei Vorliegen einer so genannten "fortschreitenden Kurzsichtigkeit" gelingt es nur mit Linsen, diese Entwicklung meist zu bremsen oder ganz zu stoppen.
Und nicht zuletzt bei gewissen Deformationen der Augen-Hornhaut (irregulärer Astigmatismus, Keratokonus usw.) ist die Kontaktlinse überhaupt die einzige Möglichkeit zu einer befriedigenden optischen Korrektion.
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