
Wenn die Hände beim Lesen zu kurz werden...
Sie sehen sehr gut, aber gegen Abend oder wenn Sie etwas müde sind, ist es einfach mühsam kleinere Texte zu lesen.
Sie fragen sich: "Ist das normal?" - das Sehen ab 45 fordert sie heraus!
Ja, das ist völlig normal, da die Augenlinse mit der Zeit an Geschmeidigkeit verliert und sich daher nicht mehr so gut auf nahe Entfernungen einstellen kann.
Es gibt aber verschiedene Möglichkeiten, in der Nähe wieder bequem scharf sehen zu können:
- die einfache Lesebrille
ermöglicht scharfes Sehen in kurzen Distanzen
- die Bifokalbrille
ermöglicht scharfes Sehen in kurzen und weiten Distanzen; problematisch sind mittlere Distanzen, außerdem ist ein "Lesefenster" in der Brille sichtbar
Für viele die beste Lösung ist die Gleitsichtbrille: Sie ermöglicht scharfes Sehen in allen Entfernungen ohne Wechsel der Brille und ist für den Betrachter von einer "normalen" Brille nicht zu unterscheiden.
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