Wenn die Arme "zu kurz" werden...

 

Circa ab dem 45. Lebensjahr stellen selbst jene, die vorher auf alle Entfernungen immer gut gesehen haben, fest, dass es beim Lesen in der Nähe plötzlich Probleme gibt:

 

Buchstaben verschwimmen, die Augen ermüden und brennen.

 

Nur durch "Weiter-weg-halten"
kann man der ersten Lesebrille vorübergehend entgehen.

 

Bis auch dieser Trick nichts mehr nützt,
weil die Arme eines Tages ganz einfach zu kurz werden.

 

Die Ursache dafür liegt fast immer in der von Jahr zu Jahr nachlassenden Fähigkeit unserer Augen, den Blick auf ganz nahe Dinge scharfzustellen.

 

Die Lösung ist eine Lesebrille! Es gibt verschiedene Möglichkeiten einer Lesebrille, z.B. die "Halbbrille", über die man beim Blick in die Ferne hinwegsieht, und zum Lesen den Blick nach unten richtet.

Es gibt aber auch spezielle Arbeitsplatzbrillen, die besonders für die Arbeit am PC geeignet sind, dabei handelt es sich um Lesebrillen mit einem erweiterten Nahfeld.

 

Für Menschen, die Brillenträger sind, empfiehlt sich jetzt eine Gleitsichtbrille!

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